Titelgrafik - Aktuell

Pressemitteilung

29.12.2012 - - zurück

Ein guter Kompromiss für die Bäderregelung

Die SPD-Landtagsabgeordnete Regina Poersch begrüßt den gestern gefundenen Kompromiss bei der Bäderregelung:

Damit kann die Holsteinische Schweiz gut leben. Ich habe immer gesagt, dass eine gerichtliche Klärung ein ungeeignetes Mittel ist. Wirtschafts- und Tourismusminister Reinhard Meyer hat professionell agiert und gut verhandelt. Er hat die unterschiedlichen Interessen an einen Tisch gebracht. Die Vorgängerregierung war dazu nicht in der Lage, sondern hat den Karren an die Wand gefahren. Nun haben wir die Klarheit, dass die Bäderregelung weiter bestehen bleibt. Wir haben Rechtssicherheit, und das auf Jahre. Allein dies ist ein Erfolg, der sich auch für die ostholsteinische Tourismuswirtschaft auszahlt.

Es ist das Wesen eines Kompromisses, dass jede Seite nachgibt. Das ist geschehen. Dass es Einschränkungen bei den Öffnungszeiten geben würde, musste jedem klar sein. Wichtig aber ist, dass diejenigen Orte in der Holsteinischen Schweiz, die bislang von der Sonntagsöffnung im Rahmen der Bäderregelung Gebrauch gemacht haben, dies auch weiterhin tun können. Die Tourismusförderung in unserer Region spielte und spielt eine bedeutende Rolle. Unsere Tourismusorte werden mitnichten „abgehängt“, auch dafür habe ich immer gestanden. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die aufeinander zugegangen sind, an diesem Kompromiss mitgewirkt und damit zu einer insgesamt ausgewogenen Lösung beigetragen haben.“

© pet2005-2012 | Letzte Änderung: