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13.07.2006 - Pressemitteilung                         zurück

‚Baltic Sailing’ ist ein Erfolgsschlager

Mit der Bonuskarte ist ein Rabatt auf die Liegeplatzgebühr von bis zu 40 % möglich.

Der Hafenmeister wird zum ‚Hafenservice’.

Ostholsteinische und dänische Sportboothäfen an der Ostsee treten einheitlich und gemeinsam auf Messen auf.

- Dieses sind nur drei der Vorzüge, die ‚Baltic Sailing’ bereits im zweiten Jahr seines Bestehens zu einer Erfolgsstory machen. Mit und in den Häfen wird Geld verdient, und gleichzeitig profitiert der Tourismus in Ostholstein von den Gästen auf dem Wasser.

Dies ist das Fazit der Eutiner SPD-Landtagsabgeordneten Regina Poersch nach einem Gespräch mit den Vorstandsmitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Sportboothäfen Ostholstein/Lübeck e.V. unter dem Vorsitz von Manfred Wohnrade aus Heiligenhafen am Mittwoch (12.07.).

In Anbetracht der Tatsache, dass die Förderung des Projektes ‚Baltic Sailing’ zum Ende dieses Jahres ausläuft, müssen jetzt die Weichen für die Zeit nach dem 31.12.2006 gestellt werden. Regina Poersch versprach, sich nach Kräften für eine Fortsetzung von ‚Baltic Sailing’ einzusetzen. Einig waren sich die Gesprächsteilnehmer und –teilnehmerinnen, dass ‚Baltic Sailing’ eine regionale Marke sei, die nicht dadurch verwässert werden dürfe, dass die Produktidee in anderen Regionen des Landes kopiert und auf sie übertragen werde. ‚Baltic Sailing’ vertritt mit 19 deutschen und 19 dänischen Häfen 10.000 Liegeplätze in 38 Häfen in den Regionen Lolland-Falster und Ostholstein-Lübeck.

Ein weiteres Gesprächsthema war die Überarbeitung der Sportboothafenverordnung. Gerade kleine Häfen wie Vereinshäfen beklagen die aus ihrer Sicht überzogene Bürokratie durch die neue Verordnung. Stichworte sind die Entsorgung, aufzustellende Abfallwirtschaftspläne und die vorzuhaltende Anzahl von Feuerlöschern.

Der Landtag hat dazu vor seiner Sommerpause auf Antrag der FDP-Fraktion die Ausschüsse Wirtschaft, Umwelt und Agrar sowie Innen und Recht beauftragt, sich der Sportboothafenverordnung vom 11. September 2005 anzunehmen. Regina Poersch sagte der Arbeitsgemeinschaft Sportboothäfen zu, im weiteren Verfahren erneut das Gespräch mit den Praktikern zu suchen.

 

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