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16.02.2007 - Pressemitteilung - zurück

Für Ostholstein Nutzen aus der Neuausrichtung des schleswig-holsteinischen Tourismus ziehen

Gespräch mit der ostholsteinischen SPD-Kreistagsteilfraktion Planung, Wirtschaft und Tourismus

Eutin: "Im Handlungskonzept der Landesregierung für die Neuausrichtung des Tourismus in Schleswig-Holstein steht viel Wahres und Gutes. Wir müssen jetzt den Nutzen für Ostholstein daraus ziehen." Das ist das Fazit der Eutiner SPD-Landtagsabgeordneten Regina Poersch nach einem Gespräch am vergangenen Montag ( 29.01. 2007) mit der SPD-Kreistagsteilfraktion Planung, Wirtschaft und Tourismus unter dem Vorsitz von Heinz-Dieter Steigert, an dem neben dem Ostsee-Holstein-Tourismus (OHT) mit dem Vorsitzenden Volker Owerien und Geschäftsführerin Katja Oldenburg auch die Entwicklungsgesellschaft Ostholstein (egoh) mit Andreas Nollenberg teilnahm.

Regina Poersch: "Ich habe bereits im Landtag betont, dass wir nicht bei 'Null' anfangen. Unser bisheriges Themenmarketing ist das Fundament, auf dem wir aufbauen können. Vor Ort gibt es so viel Know-how, das wir uns zunutze machen sollten. Wir müssen stärker als bisher die Akteure vor Ort 'mitnehmen', Überzeugungsarbeit leisten und über die Inhalte des Handlungskonzeptes informieren. Ich habe mich dafür eingesetzt und setze mich weiter dafür ein, dass die Regionalverbände erhalten und gestärkt werden und auch im Umsetzungsmanagement stärker als bisher eingebunden werden."

Heinz-Dieter Steigert sieht im sog. BERGER- Gutachten "Gefahren für den Tourismus geprägten Kreis Ostholstein, die jedoch bei einem guten Willen aller Beteiligten zu glätten sind. Bisherige touristische Entwicklungen und Strategien sowie Erfahrungen der Touristiker im Kreis Ostholstein" so der tourismus-politische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion weiter "haben bislang keinen Eingang in die Diskussion gefunden!"

Steigert macht deutlich, dass es sich bislang um ein Konzept "vom grünen Tisch" handelt und mahnt dringend die Einbeziehung aller touristischer Kräfte, insbesondere den OHT und die egoh zur Mitarbeit in den Steuerungskreis an.

Einig war sich die Gesprächsrunde, dass Themen- und Zielgruppenmarketing miteinander verzahnt werden können und müssen. Auf diese Weise entstehen passende Angebote für die umworbenen Zielgruppen wie Familien mit kleinen Kindern, 'Best Agern' und anspruchsvollen Genießern.

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